studentSN KahveBahane März Treffen (übersetzt „Cafe ist nur ein Vorwand“)

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Nach dem Motto „Cafe ist nur ein Vorwand“ möchten wir künftig Offline-Treffen organisieren.
Für den vergangenen Samstag hatten wir Euch zu unserem ersten Treffen in Istanbul aufgerufen. Etwas mehr als 50 Schüler, Studenten, Alumni und Hochschulmitarbeiter sind unserem Aufruf gefolgt. Das erste Treffen fand in einem Cafe in der City Brasserie in Istanbul statt.
Da das erste Treffen erfolgreich verlaufen ist, möchten wir weitere Treffen monatlich, sowohl in Istanbul als auch in anderen Städten organisieren.

Da Bilder mehr als Worte sagen, möchte ich die Bilder sprechen lassen =) …

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studentSN gründet eigene Fußballmannschaft

Wir sind froh darüber, Euch mitzuteilen, dass wir eine eigene Fußballmannschaft haben.

Unsere Mannschaft trägt den Namen studentSN Öğrenci Gücü (übersetzt: studentSN Studenten Power). Wahrscheinlich sind wir das erste Internet-StartUp weltweit mit einer eigenen Fußballmannschaft.

Die ersten zwei Spiele wurden absolviert. Das erste Spiel haben wir mit 1:7 und das zweite Spiel mit 5:7 verloren. Unsere Mannschaft spielt sich aufeinander ein und wir werden von Tag zu Tag besser. =) Das zweite Spiel gingen wir sogar mit 3:0 in Führung.

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Wie kam es zu der Liga? Vier Leute aus verschiedenen Bereichen haben sich im Social Media kennen gelernt und haben sich abends zum Fußballspielen getroffen. Das Ganze hat sich im Social Media sehr schnell herumgesprochen. Aus vier Leuten wurde eine Liga mit 9 Mannschaften und wir haben unsere eigene Mannschaft auf die Beine gestellt.

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Die Ergebnisse werden im Social Media (studentSN, Blogs, Friendfeed, Facebook, Twitter) ausgetauscht.

Die Liga trägt den Namen „SUPERB LEAGUE“.

studentSN zu Gast an der Istanbul Universität (Fachbereich Kommunikationswiss.)

Ibrahim Tarlig und Samet Aras waren zu Gast an der Istanbul Universität am Fachbereich Kommunikationswissenschaften und haben zum Thema „Internet und Jungend“ (İnternet ve Gençlik) gesprochen.

Die Türkei hat eine große, junge Bevölkerung, die im Durchschnitt am Meisten Zeit im Internet verbringt.

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Der Fachbereich Kommunikationswissenschaften feiert dieses Jahr sein 60 jähriges Bestehen. Die Istanbul Uni ist die älteste Uni der Türkei. Dort studieren etwas mehr als 60.000 Studenten.

Es liegen weitere Einladungen von verschiedenen Unis vor, die wir in den nächsten Wochen wahrnehmen werden.

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Joel Kaczmarek von Gründerszene im Interview mit Ibrahim Tarlig

joel_kaczmarek_2_profil Ibrahim: Du bist seit einem Jahr Chefredakteur von Gründerszene. In der Zeit ist der Traffic sowie der Bekanntheitsgrad stetig gestiegen. Gibt es dafür besondere Gründe?
Joel: Klar gibt es die. Ganz grundsätzlich war Gründerszene zu Beginn ein Blog, der durch Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski eher aus Passion als aus geschäftlichen Interessen geführt wurde.
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Mit der Zeit wurde der Inhalt aber immer mehr zum Magazin umgebaut und spätestens als ich an Bord kam, war halt ein Professionalitätslevel erreicht, der mit der Content-Zunahme auch zu besseren Clickzahlen führte. Wir bemühen uns um außergewöhnlich guten Content, der die Geschehnisse der deutschen Internetwirtschaft kritisch, aber fair einordnet und ich bin der Meinung, dass sich diese Qualität mit der Zeit rumspricht. Natürlich optimieren wir die Seite aber auch so, dass sie besser gefunden wird. Dabei setzen wir nicht auf Black-Hat-SEO oder ähnliches, sondern bauen einfach sinnvolle URL- und Link-Architekturen. Alles in Summe führt zu besseren Zahlen, denke ich.

Ibrahim: Ist eine Ausbildung empfehlenswert, um ein Blog erfolgreich aufzubauen und zu führen. Wenn ja, welche würdest Du empfehlen?
Joel: Ach, das kann man so allgemein nie sagen, finde ich. Es gibt Menschen, die können schreiben und es gibt Menschen, die können es eben nicht. Ganz allgemein würde ich sagen, dass das geschriebene Wort neben dem Talentaspekt von der Passion abhängt. Wenn jemand über etwas schreibt, das ihn wirklich interessiert, werden Texte oft per se sehr viel besser. Und es kommt bei Blogs und Magazinen stark auf die Positionierung und den Inhalt an. Also Stil ist das eine, aber Inhalt ist äußerst entscheidend und für einen erfolgreichen Aufbau sollte man sich von der Maße abheben. Wir haben zum Beispiel einen sehr investigativen Ansatz gewählt, bei dem wir einerseits die Szene intensiv beleuchten, andererseits über Fachbeiträge Anleitungen zum Selbermachen liefern.

Dennoch gibt es natürlich auch Handwerk. Um dieses Handwerk zu lernen, empfiehlt sich die Praxis aber oft viel eher als eine Uni oder Journalistenschule. Klar, gibt es dort viel Wissen, dass man aufsaugen kann, aber in der Praxis kommen dann doch wieder andere Hürden auf einen zu. Ich würde also immer erst über verschiedene Praktika testen, was einem liegt und dann überlegen, ob eine Ausbildung sinnvoll ist. In der Frage Praxis vs. Universität bin ich der Meinung, dass Universitäten einem vor allem Denkprozesse vermitteln und die Praxis konkrete Alltagslösungen.

Ibrahim: Gibt es einen oder mehrere Menschen, die Dich dazu bewegt haben, Blogger zu werden?
Joel: Nein, eigentlich nicht. Ich wollte nie schreiben und wollte nie was mit Internet machen und hier bin ich nun ;-). Ich nenne mich auch übrigens nie Blogger.

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Ibrahim: Was macht Gründerszene so besonders?
Joel: Wir thematisieren eine Branche, die eigentlich sehr, sehr klein ist und lange Zeit von Klüngeln verschiedener Konglomerate lebte und eigentlich auch noch lebt. Ich meine, wenn man in Deutschland was mit Internet macht, gibt es ein paar Adressen, an denen man praktisch nicht vorbei kommt. Diejenigen, die wirklich ernsthafte, professionelle Seiten bauen, haben vieles unter sich aufgeteilt. Es ist schon so etwas wie eine kleine Internet-Oligarchie, die wir in Deutschland vorfinden und wir agieren hier in zweierlei Weise: Erstens bedienen wir wie gesagt auch junge Menschen über Fachbeiträge mit Handlungshinweisen und zweitens schaffen wir Transparenz und Hilfen zur Einordnung des Geschehens. Unsere Datenbank ist weltweit die erste, die alle deutschen Internetfirmen listet und auch die Anteile der Investoren aufführt. Mal abgesehen davon, dass es sowas nicht in dieser Form gibt, bieten wir es sogar kostenlos an, weil uns eben an Transparenz und Hilfestellungen für junge Menschen gelegen ist.

Und beim Inhalt macht sich hoffentlich unsere investigativ-kritische Haltung bemerkbar: Wir schreiben nicht einfach Pressemitteilungen oder Nachrichtenagenturen-Texte ab oder labbern rum. Wir nennen die Dinge beim Namen und loben Gutes und mahnen Schlechtes. Es gibt Nachrichtenseiten, die bringen 500 Artikel pro Tag an den Start. Wie bei denen die Fehlerquote und die inhaltliche Qualität aussieht, kann man sich wohl denken. Wir setzen also auf hohe Qualität und Einordnung der Geschehnisse. Aus unserer Geschichte (ihr erinnert euch, ein Blog von Lukasz) sind wir so groß geworden, dass viele Infos von hinter den Kulissen stammen. Und das versuchen wir auch aufrecht zu erhalten.

Ibrahim: Welche 3 Tipps würdest Du einem “jungen” Blogger geben?
Joel: 1. Schreiben dreht sich meist um Menschen, also pfeile an Deinen sozialen Fähigkeiten und bau dir ein Kontaktnetzwerk auf.
2. Schreibe über etwas, dass Dich interessiert und bemühe Dich um eine klare Positionieriung.
3. Versuche bei der Erstellung von Content eine gesunde Balance zwischen Aufwand und Nutzen zu finden.

Ibrahim: Gibt es einen Schlüssel für erfolgreiches Blogging?
Joel: Hm, nur über Dinge schreiben, von denen man Ahnung hat und für die man sich interessiert, eine klare Position beziehen und intensiven Kontakt zu den Menschen um einen herum pflegen.

Ibrahim: Täglich treten Gründer/Startups an dich heran, die sich platzieren wollen. Wie gehst du mit der Informationsflut um?
Joel: Hm, ich siebe und delegiere. Meistens erkennt man schon früh, welche Anfragen einen weiter bringen und welche einen nur aufhalten. Wichtig ist, dass man stets höflich bleibt und jedem eine Antwort gibt. Bei Gründerszene werden Vorstandschefs genauso behandelt wie Studenten oder Schüler. Wenn eine Anfrage interessant ist, schaue ich, in wessen Arbeitsbereich sie fällt und wenn es nicht mein eigener ist, leite ich sie entsprechend weiter. Zwei Dinge sind hier wichtig: erstens muss man für sich einen klaren Fokus haben und diesen auch durchziehen. Wenn ich B2B als Fokus habe, sollte ich mich nicht mit B2C rumschlagen, weil zwei Sachen halb zu machen immer schlechter ist, als eine Sache ganz. Bei Gründerszene konzentrieren wir uns auch quartalsweise auf bestimmte Ziele, zum Beispiel den Ausbau der Datenbank oder Fachartikel usw. Ob eine Anfrage interessant ist (zweitens) entscheide ich gemäß des ersten Eindrucks, des Akteurs, der sie stellt und anhand einer ersten Kosten-Nutzen-Vermutung.

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Ibrahim: Wo siehst du Gründerszene in einem Jahr, welche Ziele hast du?
Joel: In einem Jahr wird Gründerszene den Wandel zum Magazin abgeschlossen haben und ein wesentlich vielfältigeres Produkt sein. So wie es schon heute neben den Artikeln die Datenbank und Seminare für Gründer bei uns gibt, wird es noch weitere Features geben. Ich möchte Gründerszene noch vielseitiger machen, um nochmehr Leuten damit Hilfestellungen geben zu können. Momentan sind in dieser Richtung vier Großprojekte in Arbeit, weshalb man also mit einigen Umbrüchen rechnen darf. Mein Ziel ist es also, die Reichweite noch einmal deutlich zu steigern und inhaltlich vielfältiger zu werden.

studentSN Document Store öffnet sich - SMS werden komfortabler

Letzte Woche gab es kleine, aber feine Verbesserungen.

studentSN Document Store von außen durchsuchbar

Ab sofort ist unser Document Store, wo Ihr Hausarbeiten, Vorlesungsmitschriften, Seminararbeiten, Diplomarbeiten, etc. finden könnt, von außen durchsuchbar, ohne dass Ihr Euch einloggen müsst.

studentSN Document Store öffnet sich

studentSN Documents öffnet sich

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Das bedeutet auch, dass wir die Dokumente von google indizieren lassen. Bald wollen wir die ” Lade hoch und verkaufe Funktion” freischalten. Durch die Öffnung und Indizierung durch google könnt Ihr dann mehr Leute erreichen.

SMS Versand ein wenig leichter

Weiterhin haben wir die sehr beliebte SMS Funktion ein wenig komfortabler gemacht.

studentSN SMS - direkte Eingabe der Nummer vom Dashboard aus

studentSN SMS - direkte Eingabe der Nummer vom Dashboard aus

Bitte beachtet, dass Ihr die Landes-Vorwahl mit eingebt, sofern Ihr international eine SMS verschicken wollt.

Viel Spass beim Ausprobieren…

Twitters Antwort auf Facebook Connect

facebook-connect1Vor einigen Wochen hatten wir Euch auf unserer Startseite angekündigt, dass wir Facebook Connect anbieten werden, um den Anmeldeprozeß ein wenig zu vereinfachen. Da unsere Datenbank etwas komplizierter ist, als die von einfachen Seiten, dauert es ein wenig länger, als geplant.

Wir werden wohl im Februar die Möglichkeit anbieten, Euch auch mit Euren Facebook Accounts - sofern ihr noch keine Mitglieder seit - anzumelden.

Seit Mai 2008 gibt es Facebook Connect und es  soll laut Techcrunch von mehr als 60 Millionen Nutzer genutzt werden: http://www.techcrunch.com/2010/01/15/twitter-facebook-connect/

twitterIn dem sehr interessanten Artikel steht weiter, dass Twitter etwas Ähnliches vorhätte. Wir sind gespannt auf die Neuerungen und werden Euch wohl auch Twitter “Connect” anbieten, sobald es angeboten wird. Wir freuen uns jetzt schon darauf, weil viele unserer Mitglieder mehr und mehr Twitter nutzen.

studentSN Top-Up Aufladekarte jetzt in über 4.000 türkischen Postfilialen erhältlich

Heute ist der offizielle Verkaufsstart unserer studentSN Top-Up Aufladekarte. Eine Karte kostet umgerechnet 5 EUR und ist in über 4.000 türkischen Postfilialen erhältlich.

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Mit der studentSN Top-Up Karte könnt ihr euer Konto auf studentSN mit Credits aufladen. (Für unsere Mitglieder aus Deutschland und Europa bieten wir zurzeit PayPal an.)
Die Mitgliedschaft auf studentSN ist - wie ihr wisst - kostenlos und wird es auch bleiben. Wir wollen auch keine lästige Werbung schalten und bieten euch nützliche Dienste teilweise gegen kleines Geld an. Um die Dienste nutzen zu können, braucht ihr Credits, welche einer virtuellen Währung gleichkommen. Da es sich um ein vorausbezahltes Guthaben ohne Verfallsdatum handelt, geht ihr keinerlei Risiken ein.
Mit dem Erlös der ersten 1.000 Karten werden wir einen gemeinnützigen Zweck unterstützen und der Erlös wandert dann postwendend in eine hilfsbedürftige Organisation, welches von den euch bestimmt worden ist.

studentSN wurde auf der „Web & Mobility Summit“ zu einem der Top-25 Startups in Europa gewählt

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studentSN wurde auf der „Web & Mobility Summit“ zu einem der Top-25 Startups in Europa gewählt
Es ist eine große Freude für uns! Am 18./19. November wurde studentSN auf der „Web & Mobility Summit“, nach einer ausführlichen Bewertung des Auswahlkomitees ausgewählt, bestehend aus führenden Venture Capital Unternehmen Deutschlands, zu einem der Top-25 Startups in Europa gewählt.
studentSN setzte sich im Vorfeld  gegen 400 teilnehmende Unternehmen durch. Die „Web & Mobility Summit“ wird durch die European Tech Tour organisiert (www.techtour.com) und prämiert zum zweiten Mal die erfolgversprechendsten High Tech Unternehmen Europas. Die Auswahlkriterien des Komitees waren: die Einzigartigkeit der Technologie, das Geschäftsmodell und das Umsetzungspotential, der Weitblick, die Qualität des Managementteams sowie ihre Erfolge und Erfahrungen.

60 Sekunden mit studentSN

ds_logoTüren auf zu einer weiteren Fahrstuhlfahrt auf deutsche-startups.de: Die nächsten 60 Sekunden gehören studentSN.com (www.studentsn.com) und Mitgründer Ibrahim Tarlig. Das soziale Netzwerk für türkischsprachige Studenten ging bereits 2007 an den Start. Inzwischen ist aus dem Network eine Serviceplattform geworden: “Wir haben erkannt, dass die Zielgruppe viel mehr Bedürfnisse hat, als die bloße Vernetzung. So kann das Mitglied zum Beispiel eine Hausarbeit für 50 Cent herunterladen oder eine SMS direkt vom Dashboard weltweit für 5 Cent versenden”.

Ihre Meinung ist gefragt
Wie immer sollen die Fahrstuhlfahrten auf deutsche-startups.de kein Monolog sein, deswegen laden wir alle Leser ein, über das vorgestellte junge Unternehmen in den Kommentaren zu diskutieren. Die wichtigste Frage dabei: Haben die Macher Sie nach 60 Sekunden von ihrem Konzept überzeugt, dass Sie mehr darüber erfahren möchten oder Sie gar in das Unternehmen investieren würden?

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60 Sekunden mit
In der Rubrik “60 Sekunden mit” lädt deutsche-startups.de junge Unternehmen in Zusammenarbeit mit iPitch zum filmischen Elevator-Pitch ein. Start-ups aus dem Internetumfeld können sich künftig in 60 Sekunden präsentieren und ihre Idee, ihr Projekt, ihr Start-up zur Diskussion stellen. Sie wollen mitmachen? Kein Problem: Ein kurzes Filmchen drehen, bei iPitch anmelden und das kleine Kunstwerk dort hochladen. Nach der Überprüfung wird das Video freigeschaltet und steht deutsche-startups.de zur Verfügung. Und jetzt schnell rüber zu iPitch.

Quelle: deutsche-startups.de

studentSN Neues Interface Online

studentSN ist mit dem Neuen Interface Online.

Nach einem Beta-Test mit etwa 130 Kampus Leadern haben wir das Neue Interface nun für alle freigegeben.

Wir hoffen, dass auch Euch das Neue Interface gefällt.

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